Für schwere Zeiten – eine kurze Übung

Es gibt Zeiten im Leben, da glauben wir, den Herausforderungen nicht mehr gewachsen zu sein. Manchmal verändert sich von heute auf morgen alles, weil etwas passiert, womit wir nicht gerechnet haben. Manchmal schlittern wir auch selbst in belastende Situationen, die wir so nicht anvisiert hatten.

Wenn es dir gerade so geht, dann lade ich dich heute ein, eine kleine Übung zu machen.
Nimm dir dazu ein paar Minuten Zeit.

Setze dich gerade hin.
Lege deine Hand auf dein Herz.
Vielleicht spürst du sogar, dass es pocht.
Atme dann ein paar Mal tief ein und aus.
Nun sagst du zwei Worte laut:
„Ich lebe.“

Nimm wahr, wie es dir damit geht.
Was passiert in dir?
Sage es ruhig öfter.
Damit du ins Fühlen kommst.
Lass kommen, was kommen will.
Alles darf sein.

Kommen Tränen?
Ein Zeichen, dass du lebst.

Du bist erleichtert?
Ein Zeichen, dass du lebst.

Fühlst du dich traurig?
Ein Zeichen, dass du lebst.

Steigt Wut in dir auf?
Ein Zeichen, dass du lebst.

Durchfühle, was es zu durchfühlen gibt. Verdränge deine dunkle Seite nicht. Sie ist wie jeder Atemzug ein Zeichen, dass du lebst. Nimm sie als solches wahr. Wenn wir uns gestatten, dass alles in uns sein darf, verschwindet der Widerstand. Wir sagen JA zu dem, was ist.

In meinem neuen Buch „Echt sein ist in“, steht folgendes am Ende der Dankesworte:

„Integration schafft Frieden.
Innen wie außen.“

Mögen wir uns alle dafür öffnen können.
Immer und immer wieder.

Herzensnahe Grüße
Eure Kerstin
www.Autorin-mit-Herz.de

2 thoughts on “Für schwere Zeiten – eine kurze Übung

  1. Binkert

    Dankeschön würde ich jetzt öfter machen
    Liebe und Licht schickt dir Zita

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